Der Film

Capoeira Angola ist ein Kampf-Tanz, der ursprünglich von afrikanischen Sklaven in Brasilien entwickelt wurde. Da ein Kampf in der Öffentlichkeit verboten war, wurde dieser als Tanz getarnt.

Im Mittelpunkt des Dokumentarfilms steht Capoeira Angola, die älteste Capoeira-Form. Capoeira Angola wird auch gerne praktiziert von Frauen, älteren Menschen und Kindern. Der Film informiert über den Ursprung, die Entwicklung und Geschichte vom ehemals verbotenen Straßenkampf im Untergrund bis zum heutigen Volkssport, der nun in jeder Schule unterrichtet wird.
 

Szenen von Rodas der berühmten Akademien in Salvador de Bahia (FICA und Nzinga), Aufnahmen vom "Treffen aller Meister" mit Cobra Mansa, Mestre Moraes, Mestre Joao Pequeno, Mestre Curio, Mestre Valmir, Mestre Lua de Bobo und Mestre No werden mit Interviews verknüpft.
 

Der Film erklärt typische Bewegungstechniken, die bei Capoeira eingesetzten Musikinstrumente und die Verbindung zu  afrobrasilianischen Religionen, u.a. am "Tag der Meeresgöttin". Es wird ein Einblick gewährt in das Leben von Savador de Bahia und die kulturelle Bedeutung von Capoeira für Brasilien.

 1 Euro pro verkaufte DVD geht an das Straßenkinderprojekt von  Mestre Cobra Mansa (Quilombotenonde, Salvador de Bahia) und an die Nzinga-Akademie in Salvador de Bahia.


Das Berimbau, das wichtigste Musikinstrument

Chamada

Mestre Valmir

Mestre Cobra Mansa

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